Hier dokumentiere ich, was in Haus und Werkstatt entsteht — Smarthome-Basteleien, Alltagshelfer und die Skripte, die den Kram zusammenhalten.
Der Auslöser war jedes Mal derselbe: Irgendetwas nervt im Alltag, es gibt entweder keine Lösung zu kaufen oder nur eine, die dreimal so viel kostet wie sie sollte und dabei zwingend eine Cloud in Übersee braucht. Also entsteht eine eigene.
Warum das öffentlich steht
Weil ich selbst bei jedem Projekt stundenlang in fremden Foren, Kommentarspalten und halbfertigen GitHub-Repos gesucht habe. Was mir gefehlt hat, war eine vollständige Dokumentation: nicht nur der fertige Aufbau, sondern auch die Teileliste mit echten Preisen, die Umwege und die Stelle, an der man beim ersten Versuch scheitert.
Deshalb folgt hier jedes Projekt derselben Gliederung — Problem, Lösung, Teileliste, Anleitung, Code, Fazit. Wer nur die Teileliste braucht, springt direkt dorthin. Aktuell sind es 0 dokumentierte Projekte.
Grundsätze
- Nur was läuft. Kein Projekt geht online, bevor es nicht ein paar Wochen im echten Betrieb war.
- Lokal vor Cloud. Wo es geht, läuft die Steuerung im eigenen Netz — ohne fremden Server als Einzelfehlerquelle.
- Echte Kosten. In der Teileliste steht, was ich bezahlt habe, nicht der Idealpreis aus dem Angebot.
- Auch die Fehlschläge. Was nicht funktioniert hat, steht im Abschnitt „Die Lösung" mit dabei.
Womit gearbeitet wird
Home Assistant als Zentrale, ESPHome und ESP32 für eigene Sensorik, Zigbee für Standardkram, 3D-Druck für alles, was ein Gehäuse braucht, und PHP beziehungsweise Python für die Software drumherum. Kein Hersteller-Ökosystem, kein Abo.
Zusammenhang mit empau reisen
empau reisen ist das Schwesterprojekt — gleiche Familie, gleiches Maskottchen, nur mit Campingplätzen statt Lötkolben. Wer sich fragt, warum hier auffällig viele Projekte um 12 Volt, Akkus und Autarkie kreisen: genau deshalb.
Etwas nachgebaut?
Ich freue mich über jede Rückmeldung — besonders über die unbequemen. Wenn eine Anleitung an einer Stelle klemmt, gehört das in die Anleitung.
Schreib mir